P I K S Institut für angewandte Kybernetik und interdisziplinäre Systemforschung FriLLog
Selbsthilfe
Wertschöpfung und Wertschaffung

Methoden und Konzepte zur Analyse und Realisierung der (produktionsorientierten) Verbesserung der Wertschöpfung und Wertschaffung

1. Grundüberlegungen

Die produktionsorientierte Wertschöpfung wird von den Faktoren bzw. Ressourcen
  • Logistik
  • Technologie (Maschinenpark)
  • Material
  • Personal (Human Ressources)
  • Wissen
  • Zeit und
  • Kosten


primär beeinflusst. Um Wertschöpfungs-Verbesserung durchzuführen, müssen vorstehende Faktoren im Verbund besser als bisher genutzt werden. Dadurch erreicht man ein höheres, aber immer noch stark schwankendes Wertschöpfungs-Niveau. Der zweite Schritt besteht in der dauernden ‘Nachregelung’ des Wertschöpfungs-Niveaus, um eben dieses Niveau zu halten und die Schwankungen zu verringern.

Diese Denkweise bedeutet eine Strategie in zwei Schritten:

  1. Strukturelle Umorganisation zur Verbesserung der Faktoren- bzw. Ressourcen-Nutzung
  2. Zyklische Überprüfung, inwieweit sich die Auftragsstruktur negativ auf Niveau und Schwankungsbreite auswirkt sowie die Installation von Überwachungs- und Korrektur-Prozessen.
Damit ist die strategische Management-Aufgabe für die nächsten Jahre definiert:

Permanente Wertschöpfungs-Verbesserung ist oberstes Ziel.

Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz, Unterziele wie
  • Produktivitäts-Erhöhung
  • Senkung der Durchlaufzeit
  • Senkung der Bestände
  • Erhöhung der Liefertreue
  • u.v.a.m.
zu erreichen.

Den Komplett-Text finden Sie in unserem Download-Bereich.